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Die spektakulärsten Betrugsfälle in der Finanzbranche

Ein verkörpert den skrupellosen Investmentbanker, der grobfahrlässig mit hochrisikopapieren spekuliert, wie kein Zweiter: Der ehemalige UBS-Angestellte Kweku Adoboli. Der 32-Jährige war im September 2011 in London wegen Betrugs und falscher Buchführung verhaftet worden. Er soll mit Fehlspekulationen der UBS einen Verlust von 2,3 Milliarden Dollar beschert haben. Im Prozess, der zurzeit noch läuft, hat auf «nicht schuldig» plädiert.
Er brachte seinen Arbeitgeber, die französische Bank Société Générale, mit exzessiven Handelspositionen um circa 5 Milliarden Euro. (29. April 2010)
Der Financier rühmte sich, den genetischen Code des Börsenhandels geknackt zu haben und verursachte dadurch einen der grössten Schweizer Finanzskandale. (25. August 2004)
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SDA/kpn