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Die Delta-One-Banker

Der in London verhaftete 31-Jährige, der in Zusammenhang mit dem 2-Milliarden-Verlust bei der UBS in Verbindung gebracht wird, arbeitete in den gefährlichsten Abteilungen der Schweizer Grossbank.

Komplexe Finanzwelt: Händler hinter Wänden von Bildschirmen und Informationsportalen.
Komplexe Finanzwelt: Händler hinter Wänden von Bildschirmen und Informationsportalen.
Reuters

Es war 3.30 Uhr morgens, als K. A. in London festgenommen wurde. Nur Stunden später schockt die UBS die Finanzwelt mit einem Communiqué über einen ausserordentlichen Verlust von zwei Milliarden Dollar. Verursacht durch einen Händler mit einiger «krimineller Energie».

Inzwischen dringen immer mehr Details dieses Falls ans Tageslicht. Unter dem Titel «Delta One tritt aus dem Schatten» schreibt die renommierte Finanzjournalistin Izabella Kaminska von der britischen «Financial Times» über ein bislang wenig bekanntes, dafür umso spezialisierteres Banking. Der verhaftete K. A. gibt in seinem Linkedin-Profil unter der aktuellen Tätigkeit «Delta1 at UBS Investment Bank» an.

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