Zum Hauptinhalt springen

Die Credit Suisse baut in aller Stille Stellen ab

Die Credit Suisse organisiert sich neu. Kritiker werfen der ­Grossbank vor, sie würde insgeheim den Personalbestand reduzieren. Die CS ­widerspricht.

Einen Monat nachdem die UBS bekannt gegeben hat, dass sie die Investmentbank deutlich verkleinern will, ist nun die Credit Suisse an der Reihe. Sie geht einen anderen Weg als ihr Konkurrent von der Bahnhofstrasse. Das Investmentbanking wird nicht so stark abgebaut wie bei der UBS, dafür stärker vom Private Banking getrennt. Die dritte Sparte, das Asset-Management, wird aufgelöst und grösstenteils in die Vermögensverwaltung integriert.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.