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«Der Verwaltungsrat hat Brady Dougan nicht desavouiert»

Nach dem überraschenden Entscheid der CS, ihr Kapital nun doch zu erhöhen, nimmt Verwaltungsratspräsident Urs Rohner Stellung zum Vorwurf einer inkonsequenten Kommunikation und zum Schicksal des CEO.

«Der Verwaltungsrat steht hinter Brady Dougan»: Urs Rohner.
«Der Verwaltungsrat steht hinter Brady Dougan»: Urs Rohner.
Yvon Baumann

Gemäss Urs Rohner, Verwaltungsratspräsident der Credit Suisse, hat Brady Dougan die CS gut durch die Finanzkrise geführt. Der VR-Präsident nimmt in einem Interview mit «Finanz und Wirtschaft» Stellung zur Kritik an CEO Brady Dougan. «Der Verwaltungsrat steht hinter Brady Dougan und dem Topmanagement», betont der Präsident.

Die Frage einer CEO-Nachfolge stelle sich im Moment gar nicht. Den Beschluss, das Eigenkapital der CS um 15 Mrd. Fr. zu erhöhen, ist für Rohner «keine Kehrtwende». Die Aufforderung der Nationalbank, die CS solle ihre Eigenmittel noch dieses Jahr erhöhen, habe Kunden und Mitarbeiter verunsichert. Daher habe der VR gehandelt, um das Thema «vom Tisch zu haben».

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