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Der Steuerstreit bleibt beim Julius-Bär-Deal aussen vor

Die Privatbank übernimmt die Schweizer Aktivitäten der Bank Leumi. Diese hat nicht nur unversteuerte Konten geführt, sondern auch mit sogenannten Parallelkrediten gearbeitet.

Kauft in der Schweiz und Luxemburg zu: Julius-Bär-Chef Boris Collardi an der heutigen Medienkonferenz in Zürich.
Kauft in der Schweiz und Luxemburg zu: Julius-Bär-Chef Boris Collardi an der heutigen Medienkonferenz in Zürich.
Arnd Wiegmann, Reuters
Rund 7,2 Milliarden Franken an verwalteten Vermögen fliessen der Julius Bär dank des Deals zu: Eingang der Bank am Hauptsitz in Zürich.
Rund 7,2 Milliarden Franken an verwalteten Vermögen fliessen der Julius Bär dank des Deals zu: Eingang der Bank am Hauptsitz in Zürich.
Arnd Wiegmann, Reuters
Auch die Bank Hapoalim ist in den US-Steuerstreit verwickelt: Ein Bancomat des Geldinstituts in Tel Aviv.
Auch die Bank Hapoalim ist in den US-Steuerstreit verwickelt: Ein Bancomat des Geldinstituts in Tel Aviv.
Nir Elias, Reuters
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Die Bank Leumi geriet in letzter Zeit vor allem wegen des US-Steuerstreits in die Schlagzeilen. Sie gehört zu den zwölf Banken, die in den Verhandlungen mit den USA zur Kategorie 1 zählen. Nun übernimmt die Bank Julius Bär, welche derselben Kategorie angehört, die Kundenbeziehungen der israelischen Bank in der Schweiz und Luxemburg. Dabei geht es um knapp 7,2 Milliarden Franken an verwalteten Vermögen, wobei sich mit 5,9 Milliarden Franken der Hauptteil in der Schweiz befindet.

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