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Der Greenback ist zurück

Der Euro taumelt fast täglich von einem Schwächeanfall zum nächsten – und der Dollar steigt. Was dahinter steckt und was es für die SNB und die Schweizer Exporteure bedeutet.

«Wenn sich die Diskussionen um Spanien und Griechenland intensivieren, werden die Anleger dem Euro den Rücken kehren und noch mehr in den US-Dollar flüchten», sagt ZKB-Chefökonom David Marmet: Ein Mann beim Dollarzählen.
«Wenn sich die Diskussionen um Spanien und Griechenland intensivieren, werden die Anleger dem Euro den Rücken kehren und noch mehr in den US-Dollar flüchten», sagt ZKB-Chefökonom David Marmet: Ein Mann beim Dollarzählen.
Keystone

Für eine Handvoll Dollar bekommt man jetzt mehr Euro als noch vor Tagen und Wochen. Vor einem Jahr mussten circa eineinhalbmal so viel Dollar (bei einem Euro-Dollar Kurs von 1.46) bezahlt werden, um einen Euro zu bekommen. Heute hat der Greenback den Tiefststand zum Euro mit 1.24 erreicht. Auch zum Franken hat der Dollar zugelegt: Wer Franken mit Dollar kauft, spart heute mehr als ein Viertel als im September des Vorjahres, als die Eurokrise einen ersten Höhepunkt erreichte.

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