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Das Geschäft mit dem Einkaufstourismus wuchert

Der Euro fällt auf ein Mehrjahrestief und macht Ausland-Shopping billiger. Davon wollen diverse Dienstleister profitieren.

Dienstleistern ersparen ihren Kunden den Weg mit dem ­abgestempelten Zollformular zurück in den Laden. Foto: Nicole Pont
Dienstleistern ersparen ihren Kunden den Weg mit dem ­abgestempelten Zollformular zurück in den Laden. Foto: Nicole Pont

Der Euro ist unter 1.07 Franken gefallen, das ist ein neues Mehrjahrestief. Schon seit letztem Sommer notiert er unter der Marke von 1.10 Franken. «Ich achte nicht auf den Wechselkurs, ich merke nur, dass ich im Moment noch mehr spare», sagt ein Mann aus Biel, der zum Lebensmitteleinkauf nach Weil am Rhein gefahren ist. Die Basler Geschäfte spüren jedoch keine neue Einkaufstourismuswelle, weil der Franken nur schrittweise erstarkt. «Anders ist das bei Kurssprüngen, die einen Hype auslösen können», sagt David Weber vom Gewerbeverband Basel-Stadt.

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