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Brady Dougan und der Bankenfänger von Washington

Der Credit-Suisse-Chef muss morgen in der US-Hauptstadt vor Kongressabgeordneten antraben. Dabei trifft er auf Carl Levin, den Senator, der die Finanzindustrie besonders hart angeht.

Heikler Gang nach Washington: CS-Chef Brady Dougan. (Archivbild)
Heikler Gang nach Washington: CS-Chef Brady Dougan. (Archivbild)
Keystone
Viel Erfahrung im Kampf gegen Steuerschlupflöcher: Carl Levin, demokratischer Senator aus Michigan.
Viel Erfahrung im Kampf gegen Steuerschlupflöcher: Carl Levin, demokratischer Senator aus Michigan.
Keystone
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf und Michael Ambühl, der abtretende Staatssekretär für internationale Finanzfragen, präsentieren das Abkommen mit den USA, das tags zuvor unterschrieben worden ist.
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf und Michael Ambühl, der abtretende Staatssekretär für internationale Finanzfragen, präsentieren das Abkommen mit den USA, das tags zuvor unterschrieben worden ist.
Keystone
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Keiner hat die Missbräuche der Finanzbranche tiefer untersucht und schärfer angeprangert als der demokratische Senator aus Michigan, Carl Levin. Im April des vergangenen Jahres kündigte der 78-Jährige an, nicht für eine weitere Amtszeit kandidieren zu wollen. Zeit für einen weiteren Wahlkampf bleibe ihm nicht, sagt er, die verbleibende Zeit wolle er voll seinem Kampf gegen Steuerschlupflöcher widmen. Die nächste Runde in diesem Kampf findet am nächsten Mittwoch statt, wenn Credit Suisse Chef Brady Dougan vor dem ständigen Unterausschuss des Senats in Steuerfragen aussagen muss, dessen Leiter Carl Levin ist.

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