Zum Hauptinhalt springen

Blackberry behauptet sich gegen iPhone

Trotz grosser Konkurrenz und Auseinandersetzungen mit Regierungen: Das Blackberry hat an Beliebtheit hinzugewonnen. Hersteller RIM verkauft so viele Handys wie noch nie.

Erfolgreich trotz grosser Konkurrenz: Ein Blackberry-Handy von Research in Motion (RIM).
Erfolgreich trotz grosser Konkurrenz: Ein Blackberry-Handy von Research in Motion (RIM).
Keystone

Der Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) verzeichnet im Vergleich zum letzten Quartal eine Gewinnsteigerung um 68 Prozent. Trotz der zunehmenden Konkurrenz durch Apples iPhone und diverse mit dem Google-Betriebssystem Android ausgestattete Smartphones konnte der kanadische Hersteller den Absatz des Blackberry um 45 Prozent auf 12,7 Millionen Stück steigern, wie das Unternehmen aus Waterloo in der kanadischen Provinz Ontario am Donnerstagabend mitteilte.

Der Gewinn von RIM erreichte in dem am 28. August abgeschlossenen Geschäftsquartal 796,7 Millionen Dollar. RIM übertraf damit die Erwartungen der Analysten, von denen viele bereits begonnen hatten, das Unternehmen wegen der steigenden Konkurrenz und wegen der Auseinandersetzungen mit mehreren Regierungen über eine Kontrolle des Nachrichtenverkehrs auf den vor allem bei Geschäftsleuten gebräuchlichen Geräten abzuschreiben. Der Umsatz stieg um 31 Prozent auf 4,62 Milliarden Dollar.

dapd/jak

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch