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«Beim Sponsoring neue Massstäbe gesetzt»

Bertrand Piccard hat mit der Solar Impulse Geschichte geschrieben. Warum sein Projekt aus wirtschaftlicher Sicht besonders ist, sagt Kommunikationsexperte Bernhard Bauhofer.

Die Solar Impulse 2 beim Landeanflug auf Abu Dhabi. (26. Juli 2016)
Die Solar Impulse 2 beim Landeanflug auf Abu Dhabi. (26. Juli 2016)
Jean Revillard, AFP
Piccards Solarflugzeug wird gespannt erwartet. (26. Juli 2016)
Piccards Solarflugzeug wird gespannt erwartet. (26. Juli 2016)
Aya Batrawy, Keystone
Was lange währt, wird endlich gut: Die Erdumrundung dauerte ein Jahr länger als geplant – Piccard beim Überflug der USA. (26. Mai 2016)
Was lange währt, wird endlich gut: Die Erdumrundung dauerte ein Jahr länger als geplant – Piccard beim Überflug der USA. (26. Mai 2016)
Keystone
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Die Solar Impulse 2 hat die Welt umrundet. Mit dem Projekt wollten Bertrand Piccard und André Borschberg das Potenzial der erneuerbaren Energien verdeutlichen. Ziel erreicht? Die beiden haben ein starkes, imposantes Statement abgegeben und für die Schweiz, die Sponsoren und alle Beteiligten globales Interesse generiert. Im Marketing arbeiten wir mit der Aida-Formel: Attention, Interest, Desire, Action. Ganz wichtig ist der erste Punkt, Attention – man muss die Leute aufrütteln und ihnen zeigen, worum es einem geht. Jeder redet von Ökologie, Umweltschutz, der Rettung des Planeten. Solar Impulse hat ein wichtiges Zeichen dafür gesetzt und einen positiven Akzent in die aktuell eher düstere Nachrichtenlage gebracht. Ausserdem hat das Projekt auch in Sachen Sponsoring neue Massstäbe gesetzt.

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