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Basler Pharma-Duo bald an der Weltspitze

Unter den Grossen der Pharmabranche zeichnen sich bemerkenswerte Platzverschiebungen ab. Novartis und Roche sind laut einer Studie die grossen Gewinner.

Laut einer Schätzung belegt Novartis im Jahr 2018 Platz 1 unter den grössten Pharmakonzernen: Der CEO der Novartis Joe Jimenez.
Laut einer Schätzung belegt Novartis im Jahr 2018 Platz 1 unter den grössten Pharmakonzernen: Der CEO der Novartis Joe Jimenez.
Georgios Kefalas, Keystone
Belegt laut der Schätzung im Jahr 2018 mit seiner Firma den dritten Rang unter den grössten Pharmakonzernen: Der CEO von Roche Severin Schwan.
Belegt laut der Schätzung im Jahr 2018 mit seiner Firma den dritten Rang unter den grössten Pharmakonzernen: Der CEO von Roche Severin Schwan.
Georgios Kefalas, Keystone
Basler-Duo rückt in der Pharmaindustrie vor: Medikamente werden via Robotersystem in einer Apotheke verteilt.
Basler-Duo rückt in der Pharmaindustrie vor: Medikamente werden via Robotersystem in einer Apotheke verteilt.
Peter Schneider, Keystone
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Die Pharmaindustrie ist momentan jene Branche, die nach der Banker-Zunft am meisten für Gesprächsstoff und Spekulationen sorgt. Schweizer Unternehmen machten in den letzten Wochen in erster Linie durch Fakten von sich reden, insbesondere durch Erfolge an der Medikamenten-Zulassungs­front. Zu den wieder stärker diskutierten Branchenthemen gehören vor allem Szenarien rund um die strategische Ausrichtung. In dieser Hinsicht haben die Beobachter vor allem Novartis im Visier, weil die Konzernspitze selber offengelegt hat, die kleineren Geschäftsbereiche befänden sich auf dem Prüfstand. Gegenstand von Spekulationen war letzte Woche wieder einmal Actelion: Analysten von Citigroup hatten das Allschwiler Pharmaunternehmen als «faszinierendes mögliches Ziel» für den britischen Pharmakonzern AstraZeneca bezeichnet.

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