Zum Hauptinhalt springen

Unilever profitiert von Schwellenländern - Umsatz steigt leicht

London Der britisch-niederländische Konsumgütergigant Unilever hat dank eines robusten Wachstums in Schwellenländern den Umsatz gesteigert.

Dies habe die schwache Entwicklung in Europa und Nordamerika mehr als ausgleichen können, teilte der Hersteller von Knorr-Suppen und Dove-Seife am Donnerstag mit. Der Umsatz kletterte im zweiten Quartal um 3,6 Prozent und damit schwächer als erwartet. Der Reingewinn stieg um 39 Prozent auf 1,2 Mrd. Euro, während der Betriebsgewinn um 23 Prozent auf 1,6 Mrd. Euro stieg. Das Unternehmen teilte weiter mit, der Wettbewerbsdruck werde bis auf weiteres nicht nachlassen. Wie seine Rivalen muss auch Unilever angesichts der Kaufzurückhaltung vieler Konsumenten durch massive Marketingausgaben den Umsatz ankurbeln. Auch höhere Rohstoffkosten stellten eine Belastung dar. Der Spielraum für Preiserhöhungen bleibe begrenzt.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch