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Unia kritisiert geplanter Stellenabbau bei Swissmetal scharf 268 Mitarbeiter in Dornach sollen entlassen werden

Die Belegschaft und die Gewerkschaft Unia haben den angekündigten Stellenabbau beim Buntmetallverarbeiter Swissmetal scharf kritisiert.

Die Entlassung von 268 Mitarbeitern habe faktisch die Schliessung des Standorts Dornach zur Folge, schrieb die Unia in einem Communiqué am Freitagnachmittag. Damit würden die durchaus noch bestehenden Chancen auf eine Weiterführung der Produktion in Dornach zunichte gemacht. Zudem widerspreche die Ankündigung den am Donnerstagabend getroffenen Vereinbarungen, monierte die Gewerkschaft. In mehrstündigen Verhandlungen hätten sich die Sozialpartner mit den Swissmetal-Verantwortlichen darauf geeinigt, die Bemühungen um den Erhalt des Standorts Dornach aufrechtzuerhalten. Entsprechend hätten vorderhand auch noch keine Kündigungen beschlossen werden sollen. Die von Swissmetal zitierten Beratungen zwischen dem Staatssekretariat für Wirtschaft (seco), den Kantonen Bern und Solothurn sowie den Gewerkschaften über weitere mögliche Massnahmen seien so hinfällig geworden. Tatsache sei, dass der am frühen Freitagnachmittag bekanntgegebene Entscheid von Swissmetal mögliche alternative Lösungen verhindere.

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