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Übergangsvertrag für Baugewerbe auch im Tessin vereinbart

Für das Baugewerbe im Kanton Tessin haben die lokalen Gewerkschaften Unia und Syna sowie die Baumeister einen Übergangsvertrag vereinbart.

Damit wird der vertragslose Zustand in einem weiteren Kanton beendet. Seit dem Auslaufen des Vertrags am 31. Dezember 2011 gibt es im Bauhauptgewerbe keinen landesweiten Gesamtarbeitsvertrag mehr. Die Verhandlungen dafür liegen seit dem 2. November 2011 auf Eis. Alle Versuche, den existierenden Vertrag zu verlängern, scheiterten bis heute. Auch in anderen Kantonen - etwa im Wallis - kam es zu lokalen Vertragsabschlüssen. Der Vertrag für den Kanton Tessin enthält auch eine Solidarhaftung im Bauhauptgewerbe, wie die Gewerkschaften Syna und Unia am Freitag mitteilten. Nur so liessen sich Firmen, die unseriöse Subunternehmer beschäftigten und so die Preise drückten, in die Pflicht nehmen.

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