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UBS-Konsumindikator im Januar gesunken

Nach einem Anstieg im Dezember ist der UBS- Konsumindikator im Januar um 0,15 Punkte auf 1,68 Zähler gesunken.

Grund ist vor allem die Abflachung des Wachstums bei den Auto- Immatrikulationen. Der leichte Anstieg des Geschäftsgangs im Detailhandel habe dies nicht zu kompensieren vermocht, teilte die Grossbank UBS am Dienstag mit. Mit dem aktuellen Niveau zeige der Indikator ziemlich genau das von der UBS erwartete Wachstum des Privatkonsums von 1,7 Prozent in diesem Jahr an. Stützen des Privatkonsums seien weiterhin die tiefen Zinsen, die Verbesserung am Arbeitsmarkt und die andauernde Immigration. Zudem führe der starke Franken tendenziell zu Preisrückgängen bei importierten Gütern (im Januar -0,7 Prozent), was den Konsum ebenfalls ankurbeln dürfte. Neben den Autozulassungen und dem Detailhandel rechnet die UBS auch die Hotelübernachtungen von Inländern in der Schweiz, den Konsumentenstimmungsindex sowie die Kreditkartenumsätze in ihren Konsumindikator ein. Der Privatkonsum ist mit einem Anteil von 57 Prozent die mit Abstand wichtigste Komponente des Schweizer Bruttoinlandproduktes (BIP). Die UBS rechnet im laufenden Jahr mit einem BIP-Wachstum um 2,3 Prozent.

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