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Travail.Suisse fordert 1 bis 2 Prozent mehr Lohn für 2011

Voller Teuerungsausgleich und 1 bis 2 Prozent mehr Lohn fordert Travail.Suisse für das kommende Jahr.

Der Arbeitnehmerverband verlangt, dass von der Erholung der Schweizer Wirtschaft nicht nur die Manager profitieren können. Im laufenden Jahr hätten die Angestellten einen Reallohnverlust hinnehmen müssen, hielt Travail.Suisse am Montag vor den Medien in Bern fest. Da die Personalbestände kaum aufgestockt worden seien, sei die Arbeitsproduktivität der Einzelnen gestiegen. Diese Leistung müsse sich nun auch in Lohnerhöhungen spiegeln. «Gute» Lohnerhöhungen fordert Travail.Suisse mit den angeschlossenen Verbänden Syna, transfair und Hotel & Gastro Union auch angesichts steigender Managerlöhne. Während die Manager in Saus und Braus lebten, gelte für die Mitarbeitenden noch immer Fastenzeit. In den letzten Jahren seien die Löhne kaum gestiegen. Ihre Lohnforderung stützt Travail.Suisse auch mit dem Verweis auf die steigenden Abgaben im Jahr 2011 - unter anderem wird zur Sanierung der IV die Mehrwertsteuer erhöht. Reale Lohnerhöhungen müssten deshalb den privaten Konsum stützen. Notiz an die Redaktion: Folgt Zusammenfassung

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