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Telekommunikation Orange hält auch nach Verkauf an der bisherigen Strategie fest

Orange Schweiz hält auch nach dem Besitzerwechsel an der bisherigen Strategie fest.

Man wolle sich auf den Mobilfunk konzentrieren und nicht in neue Felder vorstossen, sagte Orange- Schweiz-Chef Thomas Sieber am Donnerstag vor den Medien in Zürich. «Wir wollen uns nicht verzetteln.» Das würde keinen Sinn ergeben. Im Mobilfunk gebe es noch genügend Raum für Wachstum. Es werde auch keine Reorganisation oder Massenentlassungen geben. Es sei nicht nötig, grosse Änderungen vorzunehmen. Die neue Besitzerin Apax unterstütze diese Strategie voll und ganz. Falls es aber eine Gelegenheit für einen Zukauf gebe, «würden wir unsere Augen nicht verschliessen», sagte Sieber. Orange sei zwar nicht auf der Suche nach Akquisitionen, aber eine Ergänzung im Geschäftskundenbereich könnte man sich vorstellen. Im laufenden Jahr wolle Orange bei der eigenen Ladenkette expandieren. Heuer sei die Eröffnung von 12 neuen Shops geplant, sagte Sieber. Derzeit hat der Mobilfunkanbieter 79 eigene Läden.

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