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Telekom WEKO-Kritik beeinflusst Glasfasernetz-Bau in St. Gallen nicht

Die Kritik der Wettbewerbskommission (WEKO) beeinflusst den Bau des Glasfasernetzes in der Stadt St. Gallen nicht.

Die Stadt werde den Vertrag mit der Swisscom nochmals prüfen, sagte der zuständige Stadtrat am Freitag. St. Gallen ist die erste von fünf Schweizer Städten, die mit der Swisscom einen Vertrag zum Ausbau des städtischen Glasfasernetzes abgeschlossen hat. Nachdem die WEKO verschiedene Vertragsklauseln als «harte Kartellabreden» kritisiert, müssen die Vertragspartner über die Bücher. Die WEKO-Kritik werde keinen Einfluss auf den Bau oder die Geschwindigkeit des St. Galler Glasfasernetzes haben, sagte der zuständige Stadtrat Fredy Brunner am Freitagmittag im Regionaljournal Ostschweiz von Radio DRS. Lediglich über das Vertrags-Konstrukt müsse mit der Swisscom neu diskutiert werden.

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