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Swiss transportiert deutlich mehr Passagiere im April Effekt der Japan-Katastrophe spürbar - tiefere Auslastung in Asien

Die Fluggesellschaft Swiss hat im April 2011 deutlich mehr Passagiere transportiert als ein Jahr zuvor, als der Vulkanausbruch auf Island den europäischen Flugverkehr behinderte.

Die Swiss-Maschinen konnten zudem besser gefüllt werden. Die Auslastung der Swiss-Flugzeuge, der so genannte Sitzladefaktor, stieg um 1,8 Prozent auf 81,6 Prozent, wie die Muttergesellschaft Lufthansa am Dienstag bekannt gab. Die Swiss transportierte 1,37 Millionen Passagiere, dies ist fast ein Drittel mehr als vor einem Jahr. Die Zahl der Flüge erhöhte sich um 22,9 Prozent auf 12'841. Die Fluggesellschaft spürte allerdings den Effekt der Tsunami- und Atomkatastrophe in Japan, in der Region Asien/Pazifik seien die Maschinen weniger gut ausgelastet gewesen als vor einem Jahr. Der gesamte Lufthansa-Konzern konnte die Passagierzahl im April um 31,5 Prozent auf 8,83 Millionen steigern und damit fast gleich stark wie die Swiss. Der Sitzladefaktor betrug unverändert 76,3 Prozent. Notiz an die Redaktion: Folgt ergänzte Meldung

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