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Suzuki wegen schwacher Umsätze in Indien mit weniger Gewinn

Tokio Der japanische Autobauer Suzuki Motors hat im dritten Quartal wegen des nachlassenden Indien-Geschäfts weniger verdient.

Der Betriebsgewinn sank in den drei Monaten bis Dezember um fast drei Prozent auf 23 Milliarden Yen (rund 276 Millionen Franken). Indien ist der grösste Markt von Suzuki. Netto ging der Gewinn sogar um fast 30 Prozent zurück, wie der viertgrösste japanische Autobauer am Montag mitteilte. An den Gewinnzielen hielt Suzuki dennoch fest. Allerdings senkte das Unternehmen seine Umsatzprognose für das laufende Geschäftsjahr per Ende März 2012 um 110 Milliarden Yen (1,3 Milliarden Franken). Als Grund nannte Suzuki den starken Yen ebenso wie die Folgen der Überschwemmungen in Thailand, die einige Fabriken beschädigt hatten. Volkswagen hält derzeit 19,9 Prozent an den Japanern. Die beiden Firmen befinden sich aber seit längerem im Streit. Ein Schiedsgericht der internationalen Handelskammer in London soll in den nächsten Monaten die Sachlage klären. Suzuki will erreichen, dass VW die Aktien verkaufen muss.

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