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Strabag schreibt im ersten Quartal deutlich höhere Verluste

Wien Der Baukonzern Strabag hat im ersten Quartal 2012 seine Verluste massiv ausgebaut.

Das operative Ergebnis (EBIT) sank gegenüber dem Vorjahresquartal um 13 Prozent auf minus 164,66 Millionen Euro. Der Nettoverlust des auch in der Schweiz tätigen Baukonzerns vergrösserte sich um 28 Prozent auf 159,14 Millionen Euro ein. Der Umsatz sank um 1 Prozent auf 2,193 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Der Auftragsbestand wuchs um 3 Prozent auf 15,688 Milliarden Euro und erreichte damit laut Strabag ein neues Rekordhoch. In Italien erhielt ein Konsortium rund um die Strabag den Zuschlag für den Bau von Strecken der norditalienischen Autobahn Pedemontana, der 1,7 Milliarden Euro kosten soll. Ein Volumen von 1 Milliarden Euro davon ist der Strabag zuzuordnen - sie hält 60 Prozent an dem Konsortium. Für 2012 bleibt Strabag-Chef Hans Peter Haselsteiner bei seiner Prognose, dass der operative Gewinn gegenüber 2011 rückläufig sein wird: Ein Ebit über 300 Millionen Euro hält er für «mehr als ambitioniert». Im Vorjahr erreichte Strabag einen Betriebsgewinn von 334,8 Millionen Euro.

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