Zum Hauptinhalt springen

Starker Franken macht Wachstum von Sonova zunichte

Der starke Franken verhagelt auch im laufenden Geschäftsjahr 2011/12 das Ergebnis des Hörgeräteherstellers Sonova.

Zwar rechne man mit einem Wachstum von 8 bis 10 Prozent in lokalen Währungen, sagte Finanzchef Paul Thompson. Dieses werde aber durch den starken Franken zunichte gemacht. Damit dürften die Umsätze auf dem heutigen Niveau von 1,6 Milliarden Fr. stagnieren, erklärte Thompson vor den Medien in Zürich. Auch auf den Gewinn schlägt die Franken-Aufwertung durch. Diese dürfte bei gleichbleibenden Wechselkursen den operativen Gewinn (EBITA) im laufenden Geschäftsjahr um 60 Millionen Fr. drücken. Bereits im vergangenen Geschäftsjahr 2010/11 (per Ende März) hatte der starke Franken 84 Millionen Fr. Umsatz und 35 Millionen Fr. EBITA gekostet.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch