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Starker Franken macht auch Cham Paper Group zu schaffen

Der Spezialpapierproduzent Cham Paper hat 2010 einen Reinverlust von 1,8 Millionen

Fr. hinnehmen müssen. Der operative Gewinn (EBIT) sank im Vergleich zum Vorjahr wegen des starken Frankens um 61,8 Prozent auf 8,4 Millionen Franken, schrieb das Unternehmen am Mittwoch. Die starke Aufwertung des Frankens gegenüber dem Euro habe sich negativ auf die Profitabilität der Produktion in der Schweiz ausgewirkt, hiess es im Communiqué von Cham Paper. Da sich das Unternehmen mit einem Umsatzwachstum von 8,6 Prozent auf 339,5 Millionen Fr. wieder auf Wachstumskurs befindet, gibt sich der Verwaltungsrat trotzdem optimistisch. Er hat laut Mitteilung entschieden, die Produktion in den italienischen Werken auszubauen. Zudem würden Produktionsallianzen im nördlichen Euroraum geprüft. Auch der Bau einer Fabrik in China sei denkbar.

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