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Starke Konjunkturdaten aus China treiben Asien-Börsen an

Sydney Starke Industriedaten aus China haben den Börsen in Asien zu einem überwiegend freundlichen Wochenstart verholfen.

Der japanische Aktienmarkt schloss am Montag allerdings im Minus, belastet vom anhaltend starken Yen. Zudem hielten sich viele Investoren zurück, da im Wochenverlauf wichtige politische und wirtschaftliche Weichenstellungen anstehen: die US-Kongresswahl am Dienstag, die Entscheidung der US-Notenbank über eine weitere geldpolitische Lockerung am Mittwoch, die anschliessende zinspolitische Sitzung der japanischen Zentralbank sowie der US-Arbeitsmarktbericht am Freitag. Für gute Stimmung an vielen Märkten in Fernost sorgte der chinesische Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe. Dieser stieg im Oktober auf ein Sechs-Monats-Hoch und lag deutlich höher als von Ökonomen erwartet. In seinem Sog legte der MSCI-Index für die asiatischen Aktien mit Ausnahme der Tokioter Börse 1,8 Prozent zu. Besonders stark waren die Kursgewinne an den Handelsplätzen in Hongkong und Shanghai. Auch die Börsen in Seoul, Singapur und Taiwan notierten deutlich höher. In Tokio dagegen ging es mit den Kursen bergab. Der Nikkei-Index der 225 führenden Werte beendete den Handel 0,5 Prozent tiefer bei 9154 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index gab 0,9 Prozent auf 803 Zähler nach.

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