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Starbucks gründet Gemeinschaftsfirma mit Chinesen

Peking Die US-Kaffeehaus-Kette Starbucks hat ein Gemeinschaftsunternehmen mit einer chinesischen Firma gegründet.

Das Joint Venture mit der Ai-Ni-Gruppe solle Kaffeebohnen in der südchinesischen Provinz Yunnan kaufen und verarbeiten, sagte Starbucks-China-Chef Wang Jinlong der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua am Montag. Mit dem Kaffee sollen demnach Starbucks-Läden auf der ganzen Welt versorgt werden. Das Unternehmen betreibt in China derzeit 500 Filialen und will in den kommenden Jahren 1000 weitere eröffnen. Starbucks schätzt das Potenzial der Kaffeetrinker im traditionellen Teeland China auf 200 bis 250 Millionen Menschen. Ende 2010 hatte Starbucks bereits angekündigt, eine eigene Kaffeefarm in Yunnan aufzubauen.

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