Zum Hauptinhalt springen

Spanische und italienische Anleihen unter Druck

Frankfurt Der Druck auf die Staatsanleihen der Euro- Sorgenkinder Italien und Spanien hält an.

Die Kurse rutschten am Dienstag ab, im Gegenzug stiegen die Renditen. Auch die Kreditausfallversicherungen (CDS) für die Bonds beider Länder zogen weiter an. «Das Kalkül aus Brüssel, dass die Finanzmärkte Spanien wieder günstiger Geld zur Verfügung stellen, wenn Madrids Hauptproblem - der problematische Bankensektor - entschärft ist, ist nicht aufgegangen», schrieben die Analysten der Commerzbank in einem Kommentar. Zehnjährige spanische und italienische Papiere wurden am Dienstag mit bis zu 6,663 Prozent (Vortag: 6,529) und 6,186 Prozent (Vortag: 6,038) verzinst. Fünfjährige Swaps zur Versicherung von spanischen Staatsanleihen (CDS) zogen um 10 Basispunkte auf 605 Basispunkte an, wie der Datenanbieter Markit mitteilte. Damit beliefen sich die Kosten für die Versicherung von Anleihen über 10 Millionen Euro auf 605'000 Euro. Die CDS Italiens stiegen um 11 auf 561 Basispunkte.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch