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Spanische Telefónica darf 6500 Stellen streichen

Madrid Das spanische Arbeitsministerium hat einen Plan zum Abbau von 6500 Stellen bis 2013 bei dem Telekommunikationsunternehmen Telefónica bewilligt.

Telefónica und die Gewerkschaften einigten sich bereits im Juni über die Streichung. In Spanien bedarf es der Zustimmung der Regierung, um in grossem Umfang Entlassungen auszusprechen. Nach Medienberichten sollen die Entlassenen bis zu ihrer Rente 68 Prozent ihres Gehaltes ausgezahlt bekommen. Das Durchschnittsalter liege bei 53 Jahren. Zudem verpflichtete sich Telefónica 350 Millionen Euro in einen staatlichen Fonds einzuzahlen, der die ehemaligen Mitarbeiter bei der Arbeitssuche unterstützt.

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