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Spanien nimmt mehr Geld auf als geplant

Madrid Trotz Banken- und Wirtschaftskrise erhält das Euroland Spanien immer noch problemlos frisches Kapital von Investoren.

Bei einer Auktion 12- und 18-monatiger Schuldtitel konnte das Land am Dienstag sogar deutlich mehr Geld aufnehmen als eigentlich geplant. Dies geht aus Zahlen der spanischen Notenbank in Madrid hervor. Demnach spülten die beiden Auktionen insgesamt 4,94 Milliarden Euro in die Staatskasse. Anvisiert waren 3,5 bis 4,5 Milliarden Euro. Die Nachfrage nach den Kurzläufern war hoch. Bei den Zinsen, die Spanien den Investoren zahlen muss, tat sich nicht viel. Während die Rendite bei dem einjährigen Papier leicht von 2,823 auf 2,797 Prozent sank, stieg sie bei dem 18-monatigen Titel geringfügig von 3,022 auf 3,034 Prozent. Als Vergleichswerte dienen ähnliche Auktionen von Oktober. Spanien hatte seinen Finanzbedarf für das laufende Jahr bereits vor der Auktion gedeckt.

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