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Spanien muss für Geldmarktpapiere höhere Zinsen zahlen

Madrid Spanien kann sich in der Schuldenkrise nicht ganz von der Lage in den anderen Krisenstaaten lösen und muss für Geldmarktpapiere höhere Zinsen zahlen.

Für sechs Monate stieg die Durchschnittsrendite auf 1,867 Prozent, wie das spanische Finanzministerium am Dienstag mitteilte. Bei der vorangegangenen Emission im März war es noch ein halber Prozentpunkt weniger. Für drei Monate verlangten die Investoren eine Rendite von 1,371 Prozent, zuvor waren es 0,899 Prozent. Beide Emissionen waren stark überzeichnet. Insgesamt lieh sich die Regierung in Madrid knapp 2 Milliarden Euro am Markt.

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