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Schweizer Tourismus trotzt der Frankenstärke

Mehr Gäste trotz starkem Schweizer Franken: Der Schweizer Tourismus hat im vergangenen Jahr 36,2 Millionen

Übernachtungen gezählt. Das sind 1,7 Prozent oder 619'000 mehr als im Vorjahr. Zwar sind wegen den Wechselkurs-Verhältnissen weniger Gäste aus europäischen Ländern angereist (-2 Prozent). Dafür kamen mehr Chinesen ( 49 Prozent), Inder und Touristen aus den Golfstaaten. Insgesamt sorgten die Gäste aus dem Ausland bei den Logiernächten für ein Plus von 1,4 Prozent. Die Nachfrage aus dem Inland ist um 2,2 Prozent gewachsen. Im Durchschnitt sind die Gäste 2,2 Nächte geblieben. Am längsten blieben die Touristen in der Region Graubünden (3,1 Nächte). Am schnellsten reisten sie wieder von Freiburg, Neuenburg und dem Jura (1,7 Nächte) ab. Das stärkste Wachstum gab es in der Region Zürich mit einem Plus von 8,1 Prozent. Auch die Zentralschweiz konnte mit 3,4 Prozent mehr Logiernächten stark zulegen. Rückläufig haben sich hingegen die Übernachtungszahlen im Wallis (-2,9 Prozent) und dem Tessin (-4,6 Prozen) entwickelt.

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