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Schweizer Firmen wittern das grosse Geschäft am Golf

Die Golfstaaten müssen enorme Summen in ihre Wasserversorgung investieren. Für Schweizer KMU bieten sich in den Emiraten attraktive Geschäftschancen, sagen Nahostkenner und Wasserexperten.

Das Grundwasser in den Wüstenstaaten am Persischen Golf ist in 20 Jahren aufgebraucht. Ohne Meerwasserentsalzung geht dann nichts mehr. Moderne Umkehrosmose-Entsalzungsanlage bei der israelischen Küstenstadt Hadera.
Das Grundwasser in den Wüstenstaaten am Persischen Golf ist in 20 Jahren aufgebraucht. Ohne Meerwasserentsalzung geht dann nichts mehr. Moderne Umkehrosmose-Entsalzungsanlage bei der israelischen Küstenstadt Hadera.
Reuters
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Die Scheichs der Golfstaaten lassen sich gerne für ihre Weisheit preisen. Dass ihre Öl- und Gasvorräte endlich sind, haben die Weitsichtigsten unter ihnen schon lange begriffen. Doch auch die Grundwasservorräte Saudiarabiens und der Golf-Emirate werden in 20 Jahren erschöpft sein.

Angesichts des drohenden Wassernotstands wollen die zahlungskräftigen Herrscher in den kommenden Jahren enorme Summen in die Wasserversorgung ihrer wachsenden Bevölkerung investieren. Der Nahost-Kenner und Wasserexperte Franck Galland sieht für Schweizer Firmen, die im Wasserbereich tätig sind, hervorragende Verdienstmöglichkeiten.

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