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Schweizer Exporthandel zeigt sich standhaft

Die Schweizer Exporte wuchsen im März 2011 um 1,9 Prozent und damit merklich schwächer als in den beiden Vormonaten.

Der Wachstumstrend bleibt aber bestehen. Die Exporte nahmen übers ganze erste Quartal 2011 gesehen um 5,8 Prozent auf 50 Milliarden Franken zu - trotz starkem Franken. Der Anstieg entspreche damit in etwa demjenigen im dritten und vierten Quartal des vergangenen Jahres, teilte die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) am Dienstag mit. Teuerungsbereinigt nahmen die Exporte im ersten Quartal dieses Jahres gar um 12,3 Prozent zu. Auch saisonbereinigt resultierte ein Plus. Abgenommen haben dürften aber die Margen: Die Preise der Exportgüter verminderten sich nämlich in den ersten drei Monaten um 5,8 Prozent. Die EZV ermittelte damit das dritte aufeinanderfolgende Quartal mit einem Preisabschlag. Die Pharmasparte ausgenommen betrug die Preisreduktion indes nur 3,1 Prozent. Die Importe erhöhten sich insgesamt um 6,2 Prozent auf 44,5 Milliarden Franken. Damit bleibt in der Handelsbilanz ein Überschuss von 5,5 Milliarden Franken, wie die EZV weiter mitteilte.

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