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Schweizer Börse: SMI dank Roche und Banken knapp im Plus

Gestützt von Gewinnen bei den Grossbanken und dem Schwergewicht Roche hat der SMI am Mittwoch hauchdünn im Plus geschlossen.

Die übrigen Indizes in Europa schlossen durchwegs im Minus und auch an der Wall Street war das Kurstableau rot gefärbt. Grund dafür dürften Sorgen über die Entscheide der US-Notenbank Fed in der kommenden Woche sein. Unter den Händlern wird befürchtet, dass die Lockerung weniger kräftig als erhofft ausfällt. Das drückte auf die Stimmung. US-Konjunkturdaten brachten derweil keine klaren Impulse. Der Leitindex SMI schloss mit einem knappen Plus von 0,04 Prozent auf 6'479,21 Punkten. Der breiter gefasste Swiss Performance Index (SPI) fiel um 0,06 Prozent auf 5'752,60 Punkte. Allen voran gewannen Roche als Schwergewicht im Index 1,8 Prozent. Am Markt ist von Branchenrotationen zugunsten des defensiven europäischen Pharmasektors die Rede. Diese wirken sich positiv auf die Kurse aus. Auch Novartis waren mit plus 0,4 Prozent unter den Gewinnern. Zu den Gewinnern zählten neben den grossen Pharmawerten auch noch die Banken, die zuletzt unter Druck gekommen waren. CS gewannen 1,0 Prozent, UBS erholten sich mit plus 0,5 Prozent ein wenig von ihren Vortagesverlusten von 5 Prozent in Reaktion auf die enttäuschend aufgenommenen Zahlen. Zu den Verlieren gehörte unter anderem Petroplus. Die Aktien verloren 0,6 Prozent. Der Raffinerie-Betreiber schaltet die Anlage in Cressier als Folge der Streiks am französischen Mittelmeerhafen von Fos Sur Mer ab. Damit ist eine weitere Produktionsstätte des Unternehmens betroffen.

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