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Schweizer Aussenhandel steigt nur dank zwei Arbeitstagen mehr

Der Schweizer Aussenhandel hat im Oktober deutlich zugelegt.

Exporte und Importe stiegen allerdings nur dank zwei Arbeitstagen mehr gegenüber dem Vorjahresmonat. Bereinigt gingen die Exporte um 1,1 Prozent, die Importe um 4,3 Prozent zurück. Aufgrund der zusätzlichen Arbeitstage weisen mit Ausnahme der Maschinen- und Elektroindustrie (-3 Prozent) alle Branchen ein zum Teil deutliches Plus auf. Obenauf schwingt die Nahrungs- und Genussmittelbranche mit einem Plus von 15,3 Prozent, wie die Eidg. Zollverwaltung (EVZ) am Dienstag mitteilte. Zweistellige Exportwachstumszahlen können ausserdem der Sektor Präzisionsinstrumente ( 14,7 Prozent) sowie die Uhrenindustrie ( 13,2 Prozent) vorweisen. Die wichtigste Schweizer Exportbranche, die Chemisch-Pharmazeutische Industrie, stand im Oktober 8,4 Prozent im Plus. Insgesamt Exportierte die Schweizer Wirtschaft Waren und Güter im Wert von 18,6 Milliarden Franken. Importiert wurde für 15,8 Milliarden Franken. Die Handelsbilanz schloss damit mit einem Überschuss von 2,8 Milliarden Franken.

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