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Schweiz belegt weltweit den dritten Rang beim Breitband-Zugang

Nach einem Bericht der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) belegt die Schweiz weltweit den dritten Rang beim Zugang von Breitbandanschlüssen im Festnetz.

Bei Mobiltelefonen und Smartphones kommt sie nicht über den 28. Rang hinaus. Die Breitbandübertragung verbreitet sich auf der ganzen Welt. Zu diesem Fazit kommt ein Bericht der Kommission über die Entwicklung von Breitband, der am Donnerstag in New York und Genf durch die ITU veröffentlicht wurde. Mit einer Quote von 85,2 Prozent Internetnutzern belegt die Schweiz weltweit den zehnten Rang beim Internetzugang. Vor ihr klassiert sind vor allem nordische und mitteleuropäische Länder. Der Bericht konstantiert eine weltweit stetige Zunahme beim Internetzugang. Demnach zählte die Welt bis Ende 2011 bereits 2,26 Milliarden Internetnutzer. Nach Schätzungen der ITU wird zudem 2015 die Anzahl chinesischer Internetnutzer diejenige anglophoner übertroffen haben. Noch rasanter verläuft die Entwicklung beim Mobiltelefon mit geschätzten 6 Milliarden Handyabos. Einen Spitzenplatz belegt die Schweiz beim Zugang von Breitbandanschlüssen im Festnetz. Sie nimmt nach Liechtenstein und Monaco den dritten Rang ein: Ein Drittel der Bevölkerung (39,2 Prozent) besitzt einen solchen Anschluss. Weniger gut platziert sich die Schweiz beim Zugang mobiler Breitbandanschlüsse. 36,1 Prozent der Einwohner verfügen über einen mobilen Anschluss, was der 28. Platz bedeutet. In dieser Hinsicht belegen asiatische Staaten wie Singapur, Südkorea und Japan die Spitzenränge.

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