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Schweiter glänzt dank Geschäftserweiterung und Konjunkturaufschwung

Der im Maschinenbau und in der Herstellung von Werkstoffen tätige Schweiter-Konzern hat im vergangenen Jahr 51,0 Millionen

Fr. verdient. Im von der Wirtschaftskrise geprägten Vorjahr resultierte noch ein deutliches Minus von 20,4 Millionen Franken. Schweiter konnte seinen Umsatz 2010 auf 932,1 Millionen Fr. steigern. Das ist mehr als sieben Mal so viel wie noch im Jahr zuvor. Grund dafür ist das Ende 2009 von der britisch-australischen Rio-Tinto- Gruppe aufgekaufte Verbundwerkstoffgeschäft, das 719,5 Millionen Fr. zum Umsatz beisteuerte. Profitiert hat der Zürcher Maschinenbaukonzern aber auch von der gestiegenen Nachfrage nach Textilmaschinen und Halbleiterprodukten. In den beiden ursprünglichen Geschäftsbereichen des Schweiter- Konzerns wurden insbesondere wegen der Erholung auf den asiatischen Märkten bessere Umsatz- und Auftragszahlen erzielt. Produktionsverlagerungen an verschiedene Standorte im asiatischen Raum führten zudem zu besseren Gewinnmargen.

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