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Schwedische Scania mit Gewinneinbruch im ersten Halbjahr

Stockholm Die anhaltende Schwäche im europäischen Lastwagengeschäft hat dem schwedischen Nutzfahrzeugbauer Scania einen deutlichen Gewinneinbruch beschert.

Die Tochterfirma des deutschen Volkswagen-Konzerns verdiente im ersten Halbjahr 3,2 Milliarden Kronen (451 Millionen Fr.) - 34 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz ging in den ersten sechs Monaten 2012 um zehn Prozent auf 39,3 Milliarden Kronen zurück, wie Scania am Freitag in Södertälje mitteilte. Geringere Stückzahlen und niedrigere Auslastung hätten das Ergebnis nach unten gezogen, sagte Scania-Chef Leif Östling. In Europa verkaufen die Schweden den Grossteil ihrer Fahrzeuge. Die Auftragslage im Kernmarkt habe sich zuletzt etwas verbessert, bleibe aber auf niedrigem Niveau, sagte Östling. Die Bestellungen von Lastern und Bussen sackten im zweiten Quartal um 14 Prozent ab. Einen Ausblick traute sich Der Unternehmenschef nicht zu. Für Scania sei derzeit Flexibilität das oberste Gebot.

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