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Schwächere Geschäfte in China und Europa belasten AMD

Sunnyvale Der Chiphersteller AMD muss wegen schwacher PC-Verkäufe einen Gewinneinbruch hinnehmen.

Der Reingewinn sank auf 37 Millionen Dollar nach 61 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum, wie das Unternehmen am Donnerstag nach Börsenschluss mitteilte. Grund für den Rückgang ist ein um 11 Prozent auf 1,4 Milliarden Dollar geschrumpfter Umsatz. AMD hatte bereits vor zwei Wochen vor dem Einbruch gewarnt. Die PC-Verkäufe schwächeln angesichts der Beliebtheit von Tablet-Computern und Smartphones, in denen AMD seltener vertreten ist. Hinzu kommt die unsichere wirtschaftliche Lage, die viele Käufer von Anschaffungen abhält. AMD-Chef Rory Read erwartet auch im laufenden dritten Quartal «anhaltenden Gegenwind». Immerhin blieb der Chiphersteller in den schwarzen Zahlen. In der Vergangenheit war AMD immer wieder durch Verluste negativ aufgefallen.

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