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Schwache Arbeitsmarktdaten belasten US-Börsen

New York Überraschend schwache Daten vom US- Arbeitsmarkt haben die Wall Street am Freitag belastet.

Die Zahl der Beschäftigten ausserhalb der Landwirtschaft stieg nur um 54'000, während Experten mit etwa der dreifachen Menge gerechnet hatten. Die Arbeitslosenquote stieg von 9,0 auf 9,1 Prozent. «Dieser sehr enttäuschende Bericht ist ein richtiger Schocker», sagte Pimco- Topmanager Mohamed El-Erian. «Es bestätigt sich, dass Amerika eine Arbeitsmarkt-Krise hat, die besorgniserregende wirtschaftliche, politische und soziale Dimensionen hat.» Für die Wall Street ist es bereits die fünfte Woche mit Verlusten in Folge. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss 0,8 Prozent tiefer auf 12'151 Punkten. Im Handelsverlauf bewegte sich das Marktbarometer zwischen 12'104 und 12'247 Stellen. Der breiter gefasste S&P-500 verringerte sich um ein Prozent auf 1300 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq verlor 1,5 Prozent auf 2732 Punkte. Im Wochenvergleich ergab sich für den Dow, S&P und den Nasdaq jeweils ein Abschlag von 2,3 Prozent. In Frankfurt schloss der Deutsche Aktienindex (Dax) 0,5 Prozent höher mit 7109 Punkten.

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