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Schraubenhändler Bossard setzt im ersten Quartal weniger um

Der Schraubenhändler Bossard hat im ersten Quartal einen Umsatzrückgang um 2,2 Prozent auf 127,1 Millionen

Fr. hinnehmen müssen. In Lokalwährungen hätte ein Plus von 0,6 Prozent resultiert. Ein Lichtblick sei die Umsatzentwicklung in Amerika gewesen, teilte das Unternehmen am Montag mit. In Amerika erzielte Bossard im ersten Quartal 2012 einen Umsatz von 38,1 Millionen Franken. Im Vergleich zur Vorjahresperiode entspricht dies einer Steigerung von 5,5 Prozent - in Dollar gerechnet sogar einer von 7,9 Prozent. Gegenüber den beiden Vorquartalen betrug der Umsatzzuwachs im Durchschnitt über 20 Prozent. Weniger positiv liefen die Geschäfte von Bossard in Europa, wo das Unternehmen die nachlassende Wirtschaftsdynamik spürte: Der Schraubenhändler setzte in Europa 70,1 Millionen Fr. um, 4,6 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. In Lokalwährungen resultierte ein Minus von 1,5 Prozent. Für die kommenden Monate erwartet Bossard regional unterschiedliche Entwicklungen. Für das gesamte Geschäftsjahr 2012 strebt das Unternehmen aber weiterhin ein Umsatzwachstum in Lokalwährungen von 5 bis 8 Prozent an.

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