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Schlatter mit 7,9 Millionen Fr. Verlust - Kapitalerhöhung bestätigt

Der Schweissanlagen- und Webmaschinenhersteller Schlatter kommt nicht aus den roten Zahlen heraus.

In den ersten neun Monaten 2011 resultierte ein Verlust von 7,9 Millionen Franken. Der Umsatz ging im Vergleich zum Vorjahr um 5,7 Prozent auf 87,5 Millionen Fr. zurück. Wie das Unternehmen mit Sitz in Schlieren ZH am Mittwoch weiter mitteilte, zogen die Bestellungen dagegen um 27 Prozent auf 103,2 Millionen Fr. an. Diese würden sich jedoch erst zeitlich verzögert auf den Umsatz auswirken. Der Auftragsbestand per Ende September lag mit 54,3 Millionen Fr. gar 48 Prozent über dem Vorjahresstand. Die belastende Währungssituation habe sich im dritten Quartal besonders stark ausgewirkt, heisst es im Communiqué weiter. Vor diesem Hintergrund werde die Reduktion der Kosten und des Währungsrisikos konsequent vorangetrieben. Zudem werde, um das Eigenkapital zu stärken und die finanzielle Flexibilität für eine Ausweitung der Marktstellung zu schaffen, die Ende Oktober angekündigte Kapitalerhöhung in Höhe von 20 Millionen Fr. nun auch wirklich durchgeführt.

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