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Rückschlag für Bündner Hotellerie im September

In der Bündner Hotellerie sind im September 8,5 Prozent weniger Übernachtungen gebucht worden als im gleichen Monat des Vorjahres.

Im Vergleich zu den alpinen Konkurrenten aus der Schweiz verzeichnete Graubünden den grössten Rückgang. Das Wallis und das Berner Oberland registrierten zwar ebenfalls Einbussen, allerdings in einem deutlich geringeren Ausmass, wie die Marketingorganisation Graubünden Ferien am Montag mitteilte. Das Wallis musste einen Rückgang von 3,7 Prozent verschmerzen. Die Berner kamen mit einem Minus von 0,3 Prozent glimpflich davon. Landesweit gingen die Logiernächte um 3,9 Prozent zurück. Das Bündner Ergebnis liegt laut Graubünden Ferien im 10-Jahres Vergleich «klar unter dem Mittelwert». Aus allen Aufbaumärkten reisten spürbar weniger Gäste nach Graubünden. Deutschland, der mit Abstand wichtigste ausländische Markt, brach um 19 Prozent ein. Ebenfalls leicht Rückläufig waren die Logiernächte auf dem Heimmarkt. Schweizerinnen und Schweizer buchten 2,7 Prozent weniger Übernachtungen. Ausser der Surselva registrierten alle Ferienregionen Rückgänge. Die grössten Einbussen unter den grossen und mittleren Destinationen mussten Arosa und das Oberengadin hinnehmen. Bei den kleineren Ferienorten bluteten Vals und Disentis Sedrun am stärksten.

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