Zum Hauptinhalt springen

Rohstoffe Fusionspläne zu Rohstoff-Bergbaukonzerns verfehlen erste Hürde

Die Aktionäre des Bergbaukonzerns Xstrata haben in einer ersten Abstimmung der geplanten Fusion mit Glencore die notwendige Mehrheit nicht gegeben.

Allerdings könnten sie sich in weiteren Abstimmungen immer noch dafür aussprechen. Die Aktionäre stimmten zur Frage, ob Xstrata mit Glencore fusionieren solle und Xstrata-Manager dabei in den Genuss eines üppigen Bonusprogramms kommen sollten, mit knapp 70 Prozent Ja. Zur Zustimmung nötig gewesen wären 75 Prozent Ja-Stimmen. Der Bonusplan, der umgerechnet 216 Millionen Fr. gross ist und der etwa 70 Managern zugute kommt, ist umstritten. In einer zweiten Abstimmung werden die Aktionäre darüber befinden, ob sie der Fusion ohne den Vergütungsplan zustimmen wollen.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch