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RIM wendet Blackberry-Verbot in Indien vorerst ab

Neu-Delhi Im Streit um den Zugriff auf Blackberry- Dienste hat der kanadische Handy-Hersteller RIM von Indien einen Aufschub von zwei Monaten erhalten.

Das Unternehmen habe mehrere Möglichkeiten für den Zugriff auf Blackberry-Daten angeboten und damit ein Verbot seiner Dienste vorerst abgewendet, teilte das Innenministerium in Neu-Delhi am Montag mit. Die Vorschläge von RIM würden nun umgehend umgesetzt und von der Telekommunikationsbehörde überprüft. Indien hatte Research In Motion (RIM) bis Dienstag Zeit gegeben, um Zugang zu Kurznachrichten- und E-Mail-Diensten zu erhalten. Die Regierung argumentiert, dass Extremisten die Technik zur Vorbereitung von Anschlägen nutzen könnten. Sollte RIM die Forderungen der Regierung nicht erfüllen, droht dem Unternehmen der Ausschluss von einem der am schnellsten wachsenden Telekommunikationsmärkte. Auch andere Länder wie Saudi- Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, der Libanon und Algerien haben Sicherheitsbedenken gegen den Datenverkehr über Blackberry-Smartphones vorgebracht.

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