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Renault steigert Umsatz - Prognose trotz Japan-Beben bekräftigt

Paris Trotz der Produktionseinschränkungen nach den Naturkatastrophen in Japan hält der französische Autokonzern Renault an seinen Jahresprognosen fest.

Die Ziele des Konzerns für 2011 stünden derzeit nicht in Frage. Allerdings könne sich die Produktion in den kommenden Monaten wegen Problemen in der Lieferkette abschwächen, teilte Renault am Dienstag mit. Angepeilt sind ein höherer Umsatz und mehr verkaufte Autos als im Jahr 2010. Im ersten Quartal 2011 verbuchte der Konzern einen Umsatz von 10,43 Milliarden Euro und damit 15 Prozent mehr als vor einem Jahr. Dies war mehr als von Analysten erwartet. Am Mittwoch will VW seine Quartalszahlen vorlegen, am Freitag folgt Daimler. Wegen der Katastrophe in Japan könnte Toyota seinen Titel als weltgrösster Autobauer in diesem Jahr verlieren. Betroffen ist auch der zweitgrösste japanische Autohersteller Nissan. Seine Produktion könnte bis zu 60 Prozent geringer ausfallen als im Vorjahr. Nissan und Renault sind Partner und haben mit Carlos Ghosn denselben Konzernchef.

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