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RBA-Gruppe mit Gewinnwachstum im Jahr 2011

Die Regionalbanken der RBA-Gruppe haben im vergangenen Jahr den Gewinn um 6,2 Prozent auf 214,5 Millionen

Fr. gesteigert. Der Erfolg im Zinsgeschäft als wichtigster Ertragsquelle ging um 1,5 Prozent auf 623,4 Millionen Fr. zurück. Bedingt sei der Rückgang im Zinsgeschäft durch das anhaltend tiefe Zinsniveau sowie die angespannte Wettbewerbssituation, teilte die RBA-Gruppe am Freitag mit. Bei den Kundengeldern wurde ein Zuwachs um 4,3 Prozent auf 34,9 Milliarden Fr. verzeichnet. Die Kundenausleihungen nahmen um 3,1 Prozent auf 42,2 Milliarden Fr. zu, wobei die Hypothekarkredite mit 38,4 Milliarden Fr. wie üblich den weitaus grössten Bestandteil ausmachten. Der Geschäftsaufwand stieg um 0,6 Prozent auf 494,6 Millionen Fr. an. Darin enthalten sind unter anderem die Kosten für die Einführung der Banken-Plattform Finnova, die im Juni dieses Jahres abgeschlossen sein soll. Per Ende 2011 beschäftigten die 37 über die ganze Schweiz verteilten RBA-Banken 2147 Angestellte, 20 mehr als noch vor einem Jahr.

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