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Ramseier hat in Oberaach TG Rekordmenge an Obst verarbeitet 1000 Tonnen am Tag oder dreimal mehr als im Vorjahr

Die Ramseier Aachtal AG hat in ihrer Mosterei im thurgauischen Oberrach von August bis November 2011 die Rekordmenge von 58'600 Tonnen Mostobst verarbeitet; das ist dreimal mehr als 2010.

Der Rekord steht in Zusammenhang mit der umstrukturierten Thurella. Diese hatte die Herstellung ihrer Eigenmarken Obi (Süssmost) und Rittergold (Apfelwein) 2010 eingestellt und sich auf die Produktion von Gemüse- und Fruchtsäften der Marke Biotta spezialisiert. Beim Apfelsaft beschränkt sich Thurella seit einer umfassenden Sanierung auf die Produktion von Konzentrat für die Migros-Tochter Aproz. Diese Situation bei Thurella und die enorm grosse Mostobsternte, verbunden mit Engpässen in vielen Mostereien, führten dazu, dass in der Ostschweiz im Herbst 2011 viele Landwirte fürchteten, ihre Äpfel und Birnen nicht loszuwerden. Ramseier versprach ihnen, alles angelieferte Mostobst zu Saft oder Konzentrat zu verarbeiten. Laut Communiqué vom Mittwoch wurden in den Mosterei in Oberrach, gemäss Ramseier-Sprecher Christoph Kinsperger der grössten Mosterei der Schweiz, zwischen August und November im 24-Stunden-Betrieb täglich 1000 Tonnen Obst verarbeitet. Laut Kinsperger haben viele Mostobstproduzenten erstmals ihre Mostäpfel an Ramseier geliefert.

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