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Pensionskassen-Anlagen verloren im 2. Quartal 1,22 Prozent an Wert

Die Schweizer Pensionskassen haben im zweiten Quartal gemäss dem von der Credit Suisse erstellten Pensionskassen- Index ein Minus von 1,22 Prozent auf ihren Kapitalanlagen verbucht.

Sie verfehlten damit die BVG-Mindestrendite von 0,5 Prozent deutlich. Während im April ein Plus von 0,46 Prozent resultierte, büssten die Kapitalanlagen im Mai 0,50 Prozent und im Juni 1,18 Prozent an Wert ein. Insbesondere Aktienanlagen und Fremdwährungsobligationen hätten zur negativen Rendite geführt, teilte die Grossbank am Donnerstag mit. Im Gegensatz dazu resultierte im ersten Quartal auf den Anlagen der Pensionskassen noch ein Anlagegewinn von 0,80 Prozent. Gesamthaft liegt der Pensionskassen-Index Ende Juni bei 124,83 Punkten. Zur im Bundesgesetz zur beruflichen Vorsorge (BVG) festgelegten Mindestrendite besteht damit seit Anfang 2000 eine Renditelücke von 13,24 Prozent.

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