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Panalpina wegen Kartellstrafen mit roten Zahlen nach neun Monaten

Der Basler Logistikkonzern Panalpina leidet unter sinkenden Luftfrachtzahlen.

Hinzu kommen Kartellstrafen der EU und der Schweiz. Dafür stellte Panalpina 59 Millionen Franken zurück. Das Unternehmen weist bis Ende September 2012 einen Verlust von 19 Millionen Fr. aus. Die Rückstellungen für die Strafzahlungen hatte Panalpina im ersten Quartal vorgenommen. Im dritten Quartal erreichte das operative Ergebnis (Ebitda) 18,1 Millionen und in den ersten neun Monaten 26,9 Millionen Franken. Die Ergebnisse der Divisionen Logistik und Seefracht seien solide, jene der Luftfracht hingegen schwach, teilte Panalpina mit. Die Luftfracht macht bei Panalpina rund 50 Prozent des Nettoumsatzes aus. Das Unternehmen setzte darum Mitte Oktober eine Gewinnwarnung ab. Der Umsatz erreichte im dritten Quartal 1,72 Milliarden Franken, 10 Prozent mehr als 2011. Währungsbereinigt schaute aber kein Zuwachs heraus. Der Reingewinn erreichte 4 Millionen Fr. nach 34 Millionen im dritten Quartal 2011. Bezogen auf die ersten neun Monate kam Panalpina auf einen Umsatz von 4,93 Milliarden Franken.

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