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Panalpina und US-Behörden einigen sich auf Vergleichszahlung

Der Transport- und Logistikkonzern Panalpina muss im Rahmen eines Vergleichs mit den US-Behörden 375'000 Dollar zahlen.

Ein ehemaliger Mitarbeiter soll Bewirtungskosten von Angestellten eines Kunden übernommen haben. Panalpina-Sprecher Martin Spohn sagte am Montag, die Spesen- Übernahmen sollen im Rahmen eines von der amerikanischen Regierung betriebenen Programmes erfolgt sein. Deswegen sei Zivilklage eingereicht worden. Panalpina und die amerikanischen Behörden hätten sich darauf geeinigt, nach der Bezahlung der Summe die Untersuchung einzustellen. Der Betrag sei bedeutend tiefer als die Vergleichszahlungen anderer in diesem Verfahren involvierter Beklagter, heisst es in einer Mitteilung des Unternehmens. Der Grund dafür liege in der Bereitschaft von Panalpina, mit den Behörden zusammenzuarbeiten. Der ehemalige Mitarbeiter handelte laut Mitteilung ohne Wissen, Zustimmung und Beteiligung der heutigen Führungskräfte. Eine interne Untersuchung habe ergeben, dass alle Mitarbeiter, die in «unzulässige Aktivitäten» involviert waren, die Firma verlassen hätten.

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